Den Garten mit allen Sinnen erleben
Die Duftvielfalt der Rose betört Mensch und Tier
18.05.2021
Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze
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(djd). Der Aufenthalt im Garten ist ein sinnliches Erlebnis. Das leise Brummen der Insekten beruhigt uns. Eine leichte Sommerbrise streichelt die Haut. Bunte Farben begeistern unsere Augen. Tausend Düfte von Blüten, Blättern oder frischer Erde schmeicheln unserer Nase. Und wohl keine andere Gartenpflanze bringt so große Farb- und Duftvielfalt hervor wie die Rose.
Duftvielfalt, der auch Insekten nicht widerstehen können
Foto: djd/www.rosen-tantau.com
Das Spektrum der Aromen, welche die Pflanzengattung Rose hervorbringt, ist betörend. Moderne Duftrosen entwickeln ein süßes oder dezentes Aroma, andere Sorten verbreiten eher kräftige und herbe Düfte. Selbst intensive Noten von Zitrone, Orange, Pfirsich, Himbeere, Apfel, Melone, Vanille, Anis, Moos und Pfeffer lassen sich erschnuppern. Kaum zu glauben, aber entwickelt haben die Rosen ihr Duftbukett nicht für uns, sondern für Bienen, Hummeln, Hornissen, Käfer oder Schwebfliegen, die sie zur Bestäubung anlocken. Rosenbeete stehen in ihrer Vielfalt guten Weinen nicht nach – wer möchte, kann hier prima seine Sinne schulen und feine Duftnuancen entdecken.
Mit ein bisschen Mühe gelingt das Duftrosenbeet
Duftrosen sind nicht unbedingt die pflegeleichtesten unter den Rosaceae oder Rosengewächsen. Sie gelten traditionell als eher aufwendig in der Pflege und in den Standortansprüchen. Doch neuerdings bieten immer mehr Züchter gesunde und widerstandsfähige Duftrosensorten an. Bei Rosen Tantau etwa finden sich Varianten mit ausgewiesen guter Blattgesundheit, die sich an sonnigen bis halbschattigen Plätzen wohlfühlen. Potenzielle Feuchtigkeit an den Blättern sollte möglichst vermieden werden, auch Staunässe mögen die Pflanzen nicht. Unter www.rosen-tantau.com gibt es dazu mehr Tipps und eine große Pflanzenauswahl.
Die Mischung machts: Rosen und Duftstauden zusammen pflanzen
Duftrosen-Inseln lassen sich in fast jedem Garten anlegen. In der Nähe von gemütlichen Sitzecken kann man die schmeichelnden Dufterlebnisse besonders gut genießen. Die hohe Schule des sinnlichen Gartens ist die Kombination verschiedener aromatischer Pflanzen. So verbinden sich zum Beispiel die natürlichen Aromen von Pfingstrose, Lavendel und Duftphlox betörend mit der duftstarken und nostalgischen Edelrose Augusta Luise oder dem Maracujaduft einer Rose mit dem bezeichnenden Namen Tropicana.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com
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