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14 Juni 2021

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Mit Holz umweltfreundlich heizen

Holzfeuerstätten können zur Erreichung ehrgeiziger Klimaschutzziele beitragen

01.03.2021

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djd/AdK/www.kachelofenwelt.de/Wolfshöher

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djd/AdK/www.kachelofenwelt.de/Gutbrod

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djd/AdK/www.kachelofenwelt.de/Austroflamm

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Klimaneutraler Energieträger     

Wer mit Holz heizt, erwärmt seine Räume klimaneutral: Bei der Verbrennung wird die Menge an CO2 freigesetzt, die der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat. In Deutschland steht Holz nahezu unbegrenzt zur Verfügung: Dank nachhaltiger Forstwirtschaft wachsen mehr Bäume nach, als im Wald für die stoffliche und energetische Nutzung geschlagen werden. Berechnungen des Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) ergaben: Deckt ein Haushalt mit einer Grundfläche von 120 Quadratmetern ein Drittel seines Wärmebedarfs durch eine moderne Holzfeuerstätte, können rund 600 Liter Öl und damit über 1.800 Kilogramm CO2 pro Jahr eingespart werden.

Moderne Holzfeuerstätten vom Fachbetrieb

Fachbetriebe der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft (AdK) sind mit ihren qualifizierten Ofen- und Luftheizungsbauern der direkte Ansprechpartner, wenn es um die Auswahl des richtigen Kachelofens, Heizkamins, Kaminofens, Pelletofens oder Gaskamins geht. Sie stimmen ihn auf den individuellen Wärmebedarf ab. Adressen von Fachbetrieben und weitere Infos gibt es unter www.kachelofenwelt.de. Die innovative Technik der Holzfeuerstätten bietet mit Blick auf den Umweltschutz viele Möglichkeiten. Dazu zählen etwa eine elektronische Regelung für eine emissionsarme Verbrennung und einen niedrigen Brennstoffverbrauch oder effiziente Wärmespeichersysteme und Wasserwärmetauscher.

Gezielte Wärmesteuerung  

Eine moderne Holzfeuerstätte lässt sich auch schnell, flexibel und gezielt für einen Raum oder einen Teil des Hauses einsetzen, ohne dass unnötig Wärme im gesamten Gebäude verloren geht. Besonders in Übergangszeiten macht sich dies ökologisch und ökonomisch positiv bemerkbar. Fachbetriebe informieren darüber, wie dieser Vorteil am besten genutzt werden kann und welche Vernetzung mit anderen Energiequellen zu empfehlen ist. Zudem sind sie mit den staatlichen Fördermöglichkeiten vertraut.

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