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16 Mai 2021

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Auf dem Weg in die grüne Stadt

Kupfer spielt eine Schlüsselrolle beim „Green Building“

01.03.2021

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Kohlenstoffarme Energien benötigen Kupfer

Denn Kupfer kommt in den meisten Technologien zum Einsatz, die kohlenstoffarm Energie erzeugen und nutzen. Dazu gehören Elektrofahrzeuge ebenso wie Solarthermie, Photovoltaik, Windenergie, Datentechnologien zur intelligenten Gebäudesteuerung oder Kühlsysteme. Nicht aus den Augen verlieren sollte man zudem traditionelle Einsatzgebiete, etwa mit Kupferrohren in der Trinkwasser- und Heizungsinstallation. Auch hier kann Kupfer punkten. Viele Zertifizierungssysteme für grünes Bauen wie in Deutschland der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V.) legen bei der Vergabe ihres Gütesiegels großen Wert auf den nachhaltigen Systemgedanken und honorieren den Einsatz von erneuerbaren Energien und Wärmepumpen. Denn Kupfer ist das Metall der Energiewende, das erneuerbare Energiesysteme und grüne Technologien antreibt.

Recycling-Weltmeister

Ein großes Plus ist dazu die Wiederverwertbarkeit von Kupfer. Denn bei der Betrachtung eines „Green Buildings“ spielt nicht nur die Errichtung und seine Nutzungszeit eine Rolle. Zunehmend geraten auch Aspekte des Rückbaus und der Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Baustoffe in den Fokus. Egal ob pur oder in Legierungen gebunden, Kupfer zählt zu den wenigen Materialien, die sich zu nahezu 100 Prozent recyceln und endlos wiederverwerten lassen. Wichtige Änderungen der europäischen Umweltzertifizierung würdigen mittlerweile den Beitrag, den ein unendlich recycelbares Material wie Kupfer zur Kreislaufwirtschaft leisten kann: Es ist nun obligatorisch, das Ende der Produktlebensdauer zu berücksichtigen und die zusätzlichen Vorteile und Belastungen zu melden, die sich aus der Wiederverwendung oder dem Recycling von End-of-Life-Produkten ergeben. Das Kupferrecycling spart nicht nur erhebliche Ressourcen, sondern auch enorme Energiemengen, da es 85 Prozent weniger Energie benötigt als die Primärproduktion.

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